Zum wiederholten Mal sind Mitarbeiter der Kooperationsstelle Teilnehmer der Cyclassics in Hamburg. Gesundheitsförderung sollte in jedem modernen Unternehmen einen hohen Stellenwert haben. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kooperationsstelle kommen mit Ihrem Rad zur Arbeit. Dies war Anlass, noch etwas mehr zu trainieren und an einem der größten Radrennen für „Jedermänner und –frauen“ teilzunehmen. Diesmal auch in schicken neuen Trikots mit dem Emblem der Kooperationsstelle Hamburg IFE GmbH. Im kommenden Jahr hoffen wir dann auf noch mehr Teilnehmer ;-))
Juli 2010 - Kooperationsstelle Hamburg expandiert kräftig
Die Kooperationsstelle hat seit Jahresbeginn fünf neue Mitarbeiter einstellen können. Dies war möglich aufgrund der erfolgreichen Projekteinwerbung und der Weiterentwicklung des Dienstleistungs- und Beratungssektors.
Juli 2010
Kooperationsstelle Hamburg gewinnt Ausschreibung für die Evaluation der deutschen Arbeitsschutzstrategie
Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie GDA läuft in ihrer ersten Phase von 2008 bis 2012. Die Wirksamkeit der Strategie soll mit Hilfe einer langfristig angelegten Evaluationsstudie überprüft werden.
Die Kooperationsstelle hat sich erfolgreich auf diese europaweite Ausschreibung beworben. Bis 20102 wird jetzt mit neu entwickelten Erhebungsinstrumente und Auswertungsmethoden die Wirksamkeit der Strategie evaluiert. Die Evaluation wird von einem internationalen Beirat begleitet.
Juni 2010 - PIMEX Präsentation
PIMEX beim Praxistag des Haus der Technik in Essen
Am 8. Juni 2010 findet in Essen der 1. Praxistag zu Mineralischem Staub in der Bauwirtschaft - gemäß der neuen TRGS 599 zur Reduzierung von Staubbelastungen - statt. PIMEX, das innovative Analysesystem zur Gefährdungsbeurteilung ist hier natürlich auch präsent.Weitere Informationen finden Sie unter...
März 2010 - Seminar Multikulturelles Projektmanagement
Dieses Seminar richtet sich an Projektmanager und welche, die es werden wollen.
Koordinieren oder leiten Sie ein Projekt? Möchten Sie in der Zukunft ein Projekt managen? Stammen Ihre Projektpartner aus verschiedenen Ländern? Ist Ihre Projektsprache Englisch? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Sie bekommen einen umfassenden Überblick über die grundsätzlichen Aufgaben des Projektmanagements. Erfahren Sie wie Sie erfolgreich mit ihren Partnern kommunizieren und wie Sie Ihr Team begeistern und motivieren können. Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihre Zeit und Ihr Budget effektiv nutzen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung. weiterlesen
Januar 2010 - Förderung der Substitution weltweit !
Im Januar 2010 begann das dreijährige Projekt SUBSPORT . Der Titel des Projekts lautet „Aufbau eines weltweiten Substitutionsportals für toxische Substanzen“. Das Kernziel des Projektes ist die Entwicklung eines viersprachigen Informationsportals zur Unterstützung von Betrieben und NGO’s bei der Identifikation und Beurteilung von Alternativen zum industriellen und handwerklichen Einsatz gefährlicher Chemikalien.
Im Rahmen der nationalen, europäischen und internationalen Gesetzgebung (Substitutionsvorgaben der CAD-Richtlinie, der ELV-Richtlinie, unter REACH, Ausdehnung der Stockholm Konvention auf neue Stoffe, neue Technische Regel Gefahrstoffe zur Substitution 600 etc.) wird der Substitutionsdruck höher und die Identifikation und Beurteilung von Alternativen immer wichtiger.
Dennoch fehlen bisher eine zentrale Informationsplattform sowie leistungsfähige Netzwerke engagierter Experten und Interessensvertretern. Diesen Bedarf will das Internetportal SUBSPORT (www.subsport.eu) mit seinem breiten und öffentlich zugänglichen Angebot decken.
Das Portal wird finanziell vom Life+ Programm der Europäischen Union und nationalen Sponsoren unterstützt. weiterlesen....
Januar 2010 - Arbeitsschutz EU-weit überprüfen
Wie kann man überprüfen, ob EU-Arbeitsschutzrichtlinien effektiv umgesetzt werden?
Die Kooperationsstelle Hamburg hat sich erfolgreich um eine einschlägige Auftragsstudie der GD Beschäftigung der EU-Kommission beworben. Ziel ist die Entwicklung einer Standardmethode zur Überprüfung der Effektivität und praktischen Implementation von Arbeitsschutzrichtlinien der EU. Projektpartner sind PREVENTund TNS Infratest, die Studie wird nach 24 Monaten vorliegen.
Januar 2010 - Neue Risiken und Gewerbeaufsicht
Die Kooperationsstelle Hamburg hat eine Ausschreibung der GD Beschäftigung der EU-Kommission gewonnen. In einer auf 18 Monate angelegten Studie soll untersucht werden, wie die Gewerbeaufsichtsbehörden der EU-Mitgliedsstaaten auf neue Risiken reagieren. Dazu gehört z.B., wie sie ihre Überwachungskonzepte und ihre Ausbildung anpassen.
Januar 2010
Willkommen bei der neuen Kooperationsstelle Hamburg IFE GmbH!
Seit dem 1.Januar 2010 ist die Kooperationsstelle Hamburg ein selbständiges privates Institut in der Rechtsform einer GmbH und somit nicht mehr Teil der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg. Die neue Organisationsform erlaubt es, Projekte und auftragsbezogene Arbeiten der Kooperationsstelle effizienter und kundenorientierter durchzuführen.
Die Ausgliederung geschah im Einvernehmen zwischen der FHH und den Beschäftigten der Kooperationsstelle. Die Hamburgische Bürgerschaft hat im Dezember 2009 der Verselbständigung einstimmig zugestimmt.
Der erfolgreiche Kurs der letzten Jahre soll fortgesetzt werden. Die Geschäftsführung wird von Mario Dobernowsky und Dr. Lothar Lißner wahrgenommen.
November 2009
Kooperationsstelle auf der A&A
Auch in diesem Jahr ist die Kooperationsstelle wieder auf der A&A in Düsseldorf vertreten. Auf dem Stand der Vereinigung der Metallberufsgenossenschaften präsentieren
wir das innovative PIMEX-System zur Gefährdungsanalyse. Mit einem nagelneuen Exponat machen wir mit Ihnen staubende Erfahrungen. Lassen Sie sich überraschen. Sie finden uns in der Halle 10 am Stand D42. Diskutieren können Sie mit den MitarbeiterInnen der Kooperattionsstelle
auch im Rahmen der Posterausstellung am 5. November von 12:15 bis 14:00
Uhr im Foyer der CCD Stadthalle.
Oktober 2009
BSLN Pressemitteilung: Sozialer Dialog – Notwendiger denn je in Zeiten der Wirtschaftskrise
Das BSLN Steuerungskomitee, ein hoch angesiedeltes Gremium für strategische
und politische Entscheidungen, traf sich am 9. Oktober 2009 das erste Mal in
Riga. Das Treffen gab leitenden Repräsentanten von Gewerkschaften, Arbeitgeber-,
Parlaments- und Regierungsorganisationen die Möglichkeit, nächste Projektschritte
festzulegen. Gemeinsam verfolgen die Mitglieder das Projektziel, nachhaltige und
regionale Arbeitsmärkte in Europa zu fördern und zu sichern. weiter zur gesamten Pressemitteilung
September 2009
Kooperationsstelle für PIMEX-Anwendung ausgezeichnet
Am 13. September wurde die Kooperationsstelle Hamburg mit dem erstmals
vergebenen „3M Welding Safety Award“ ausgezeichnet.
Die Jury aus Vertretern der Sicherheitstechnik und der Schweißtechnik entschied sich dafür, den mit insgesamt 10.000,00 Euro dotierten Preis in diesem Jahr gleichberechtigt an zwei Preisträger zu vergeben. Ausgezeichnet wurde zum einen Jochem Tannenberger für das „Schweißmobil zur Verbesserung der Atemsphäre beim Schweißen“, zum anderen die Kooperationsstelle Hamburg für die Optimierung und die Anwendung von PIMEX, einem System zur effektiven Analyse und Gefährdungsbeurteilung von Schweißarbeitsplätzen.
Der Preis wurde anlässlich der Eröffnungsveranstaltung der 17. internationalen Fachmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN an Herrn Tanneberger und Herrn Dobernowsky für die Kooperationsstelle Hamburg überreicht.
Der 3M Welding Safety Award wird gemeinsam vom DVS und der 3M Deutschland GmbH ausgelobt und prämiert von jetzt an alle zwei Jahre den besten Ansatz zu einer nachhaltigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen beim Schweißen, heißt es in einer Mitteilung des DVS.
„Es ist eines unserer zentralen Anliegen, die Arbeitssicherheit beim Schweißen kontinuierlich zu verbessern“, sagt Jürgen Gleim, Business Development Manager Welding, 3M Safety Division.
Auch Dr.-Ing. Klaus Middeldorf, Hauptgeschäftsführer des DVS, ist von den Wettbewerbsergebnissen überzeugt: „Die Lösungsansätze umfassen gleichermaßen Theorie und Praxis, unterschiedliche Schweißverfahren und spezifische Anforderungen. Das darin liegende Potenzial ist enorm.“
Das Preisgeld von 5.000,00 Euro verwendet die Kooperationsstelle zur weiteren Optimierung und Anpassung des PIMEX Systems.
September 2009
September 2009 >> Unterstützung für BSLN
„Das BSLN
war als Gast auf der 18. Baltic Sea Parliamentary Conference
(BSPC) eingeladen. Das
BSPC ist die jährliche Ostseeparlamentarierkonferenz aller
Ostseeanrainerstaaten. Austragungsort war in diesem Jahr Nyborg, Dänemark.
Die Parlamentarier befürworteten das Projektvorhaben mit den
ambitionierten Zielen. Sowohl im Abschlußbericht der Arbeitsgruppe
„Arbeitsmarkt und Soziale Wohlfahrt“ wie auch in der Konferenz-Resolution wird
dazu aufgerufen, das Projekt zu unterstützen.“ Pressemitteilung zur BSPC Konferenz
Juli 2009
Juli 2009 >> BSLN Website online
Seit gut einer Woche ist die Website zum Projekt „Baltic Sea Labour Network“ (BSLN) online. Unter www.bslabour.net finden Sie alle aktuellen Entwicklungen, Downloadmaterial, Informationen zu den einzelnen Partnern und Sie erhalten einen Überblick über das gesamte Projekt. Sie haben auf der Website ebenfalls die Möglichkeit sich für den BSLN Newsletter zu registrieren. Dieser wird viermal im Jahr erscheinen.
Juni 2009
Juni 2009 >> Machbarkeitsstudie für Evaluation der GDA abgeliefert
Die Kooperationstelle hat im Juni 2009 die Machbarkeitsstudie für die Evaluation der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie abgeliefert. Dieser Auftrag kam von der Geschäftsstelle der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz bei der BAuA in Berlin.
April 2009
April 2009 >> Erstes BSLN Projekt Meeting in
Hasenwinkel
Vom 23.-24. April 2009 fand das erste Projekttreffen des
Baltic Sea Labour Network (BSLN) in Hasenwinkel (zwischen Wismar und Schwerin) statt.
An dem Treffen nahmen insgesamt 26 Projektpartner aus den neun Ostseeanreinerstaaten
teil. Die Arbeitsgruppen aus den Partnerländern präsentierten ihre Aktivitäten
für das erste Projektjahr, stellten ihre Institute vor und zeigten was sie mit
ihrer Arbeit und ihrem Engagement in ihrem nationalen- aber auch im
internationalen Arbeitsmarkt verändern wollen. Da erstmalig alle Projektpartner
zusammentrafen, war das Treffen sehr wichtig für alle und gab den endgültigen
Startschuss für das Projekt. Durch den Informationsaustausch zwischen den
Partnern wurden auch neue Ideen entwickelt und Kooperationsmöglichkeiten
entdeckt. Die Partner konnten mit klaren Zielvorstellungen für das Jahr 2009
nach Hause fahren.
April 2009 >> GISMET Pilotphase abgeschlossen Die zweite GISMET-Projektphase wurde erfolgreich abgeschlossen. Das E-Schweißen wurde in dem Gefahrstoff-Informationssystem für die Metallbranche abgebildet. Wie im Projektantrag vorgesehen, lieferte die Kooperationsstelle den Abschlussbericht an den Auftraggeber (VMBG) ab. Wie es mit GISMET weitergehen wird, ist noch nicht geklärt.
April 2009 >> VECTOR >> Feinstaubmessungen bei Radfahrern - jetzt DVD bestellen Seit April 2009 gibt es über das VECTOR-Thema 'Feinstaub und Radfahren in Großstädten' eine mehrsprachige DVD.
Nicht vergessen, Projekt Newsletter kostenlos abonnieren (weiter..)
April 2009 >> PIMEX auf der Hannovermesse
Wie auch in den letzten 3 Jahren war die Kooperationsstelle Hamburg wieder auf dem Stand der VMBG auf der Hannovermesse vertreten. Neben spektakulären Staubmessungen waren auch ganz neue Präsentationen mit
"Knalleffekt" zu sehen (weiter zu PIMEX ...)
März 2009>> STADIWAMI Projekt mit dem DIN startet
Im März 2009 begann die aktive Phase des Projekts STADIWAMI - Standards für wohnungsbegleitende Dienstleistungen im Kontext des demografischen Wandels und der Potentiale der Mikrosystemtechnik.
Das im November 2008 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt Technologie und Dienstleistung im demografischen Wandel bewilligte Projekt bringt führende Forschungseinrichtungen, Praxispartner und die Normung zusammen, und wird in den kommenden vier Jahren neben den technischen und technologischen Lösungentragfähige Geschäftsmodelle erarbeiten, die es ermöglichen, die in der Forschung und Praxiserprobung erarbeiteten Ergebnisse in einem tragfähigen wirtschaftlichen Rahmen umzusetzen und für den breiten Markt interessant zu machen. .(mehr)
Februar 2009 >> COST-BENEFIT Projekt startet
Im Februar beginnen für die Kooperationsstelle die Arbeiten an einer neuen Studie im Auftrag der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission. Zusammen mit PREVENT (Belgien) wird die Kooperationsstelle ca. 220 betriebsbezogene Fallstudien zu den betrieblichen Kosten von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen erstellen. Die ermittelten Kosten sollen den erforderlichen Kosten für Präventionsmaßnahmen gegenübergestellt werden. Die Generaldirektion Beschäftigung erhofft sich dadurch mehr Aufschluss über die ökonomischen Überlegungen, die die unternehmerischen Präventionsaktivitäten beeinflussen. Die Studie soll nach 22 Monaten, also Ende 2010, vorgelegt werden.
Dezember 2008 >> Jahresabschluss
Die Kooperationsstelle beendet 2008 ebenso erfolgreich wie 2007. Es wurden wiederum mehr als 1 Mio. € Projekt-, Auftrags- und Beratungsmittel eingeworben. Rechnet man die gesamten Mittel der Projekte, in denen die Kooperationsstelle neben dem Eigenanteil auch Koordinationsfunktionen hat, sind es sogar 3 Mio. €. Die meisten Anträge kamen durch, mit unseren Angeboten landeten wir mehrmals auf Platz 1. Und die Kooperationsstelle ist erneut Topic Centre der EU-Arbeitsschutzagentur, neben den ‚Rieseninstitutionen’ BAuA und BGIA. Das bedeutet, auf einen kurzen Nenner gebracht: zunächst mehr Geld als Personal.
Auf ein erfolgreiches 2009!!! Lothar Lißner
September 2008 >> Einladung zur WHO/IFCS-Konferenz
Im September 2008 veranstaltete das Forum für Internationale Chemikaliensicherheit (IFCS) seine sechste weltweite Konferenz in Dakar. Dieses Forum ist eine Unterorganisation der WHO und des United Nations Environmental Programm (UNEP). Lothar Lißner war eingeladen, im Workshop über Substitution einen Vortrag zum Thema‚How to promote substitution effectively – practical lessons from case studies’ zu halten.